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Fünf kreative & bananenbrot-freie Tätigkeiten, um zu Hause nicht an Langeweile zu sterben

Corona hier, Corona da. Noch nie habe ich die Wörter Isolation und Quarantäne so oft gehört wie in den letzten Wochen. Für alle Leute, die nur geringe Symptome zeigen oder sich gar nicht angesteckt haben, ist das größte Problem wohl die extreme Langeweile in den eigenen vier Wänden. Aber es gibt eine Lösung: In meiner Rolle als professionelle Couchpotato habe ich mir nämlich fünf Dinge überlegt, die das Rumgammeln etwas erträglicher machen.

Übrigens habe ich herausgefunden, dass man – entgegen des ungeschriebenen Instagram-Gesetzes – auch einen ganz netten Tag verbringen kann, ohne Mandarin zu lernen, drei Workouts pro Stunde einzulegen oder das tausendste supertolle Bananenbrotrezept zu testen.

1. Blogs & Online-Magazine lesen 🖥

Neben verschiedenen Blogs (z.B. andysparkles oder nachgesternistvormorgen), stöbere ich immer wieder gern durch Magazine, indem ich diese entweder ganz klassich offline kaufe oder mir nur die kostenlosen Online-Inhalte anschaue. Im Moment bieten jedoch beispielsweise die Vogue und das Blonde Magazin ihre komplette aktuelle Ausgabe als gratis Download an.

2. Kleiderschrank ausmisten 👚

Jeder hat doch mindestens ein Teil im Schrank zu hängen, an das man sich kaum noch erinnert. Schmeißt einfach alles raus, was ihr in den letzten sechs Monaten nicht mehr getragen habt. Verdient etwas Geld damit (z.B. via Kleiderkreisel), spendet es oder macht ein cooles DIY daraus.

3. Malen oder zeichnen 🎨

Was zunächst eher nach einer Beschäftigung für Kleinkinder klingt, kann super entspannend sein. Druckt euch eine Vorlage aus oder überlegt euch ein eigenes Motiv und legt einfach los! Egal, ob an der Leinwand, auf Papier oder mit dem Tablet – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich selbst habe so gerade erst einen neuen, bunten Header für meinen Blog gestaltet.

4. Instagram-Account in Schwung bringen 📱

Sammelt Bildideen, archiviert ein paar eurer alten Beiträge, entfolgt inaktiven Profilen, kickt komische Spamfollower raus, entdeckt neue Leute und vernetzt euch mit ihnen. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug und im besten Fall könnt ihr eure Reichweite verbessern.

5. Fotospaziergang machen 📸

Schnappt euch eure Kamera (oder das Smartphone) und entdeckt eure Stadt ganz neu! Wer weiß, ob sie jemals wieder so menschenleer sein wird. Vielleicht spürt ihr neue Spots für künftige Shootings auf oder ihr fotografiert ein tolles Motiv als neue Deko für die Wohnzimmerwand. Falls ihr nicht mehr nach draußen gehen wollt, könnt oder dürft, nehmt einfach mal euer Zuhause genauer unter die Lupe. Auch dort lassen sich möglicherweise ungeahnte Fotolocations finden.

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