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Diary // Über meine Hassliebe zu Jumpsuits, die Vorfreude auf Prag und das Warten auf eine neue Serienstaffel

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Hach ja, mit Jumpsuits (meinen gibt’s hier) ist das immer so eine Sache. Rein fashiontechnisch betrachtet, sind die Dinger schon cool. Man ist sofort komplett angezogen, sieht ’nen Ticken eleganter aus und fühlt sich gleichzeitig wie in einem Schlafanzug. Und dann muss man auf’s Klo… Sofern es durch das rechtzeitige Entledigen des Jumpsuits zu keinen Unglücken kommt, ist das größte Problem wohl, sein gesamtes Outfit auf dem tendenziell doch eher versifft wirkenden Fußboden einer Toilettenkabine liegen zu sehen. Ihr seht, Jumpsuits und ich sind seit jeher durch eine gewisse Hassliebe verbunden. Oder wie man bei Facebook sagen würde: „Es ist kompliziert.“

Wow, einen Blogpost mit einer Geschichte über dreckige Klos zu beginnen ist ja ein ganz neuer Tiefpunkt… Aber ich sehe das ausnahmsweise mal positiv: Immerhin kann es ab jetzt thematisch nur noch bergauf gehen.

Bald geht’s in den Urlaub!

Wie ihr im Titel womöglich schon gesehen habt, geht es für mich in wenigen Tagen für eine Woche in die tschechische Hauptstadt. Und das Dank einer überraschend guten und günstigen Verbindung von meinem Kaff aus sogar vergleichsweise umweltfreundlich mit der Bahn. Geplant sind unter anderem touri-typische Aktivitäten wie Museumsbesuche und Sightseeing-Touren sowie ein Abstecher ins Hard Rock Café an meinem Geburtstag.

Eindrücke davon wird’s natüüürlich, soweit das Hotel-Wifi und mein Datenvolumen es zulassen, sowohl auf Instagram als auch später hier auf dem Blog geben – ganz nach dem Millenial-Motto: „Photo or didn’t happen!“

Aber mal im Ernst: Ich war bisher nie in Prag und freue mich sehr darauf, die Stadt zu erkunden und hoffentlich einige Erinnerungen und Fotos mitbringen zu können.

Falls ihr Empfehlungen für Essen, Shopping oder schöne Shootinglocations habt, schickt sie mir gern: @melaleela

Frischer Wind in meinem Feed

„Mach ich’s oder mach ich’s nicht? Mach ich’s oder mach ich’s nicht? Mach ich’s oder mach ich’s nicht?“ So ging das gestern Abend ewig in meinem Kopf hin und her. Ich hab’s dann gemacht – ein neues Preset-Pack musste her. Das sind richtige #firstworldproblems, aber der Gesamtlook meines Instagramfeeds gefiel mir schon länger nicht mehr und das will ich in Zukunft endlich ändern.

Serientipp: „The Handmaid’s Tale“

Ihr kennt das: Man guckt eine Serie, irgendwann ist die Staffel vorbei und man wartet fast ein komplettes Jahr verzweifelt auf die Fortsetzung. So ging es mir erst neulich wieder nach dem Staffelfinale von „The Handmaid’s Tale“.

Dabei handelt es sich um eine US-amerikanische Serie, die auf einem Roman von Margaret Atwood basiert und bereits mit einigen Preisen, unter anderem mit zwei Golden Globe Awards, ausgezeichnet wurde. Bei diesem Erfolg ist es wenig überraschend, dass bereits offiziell die Produktion der vierten Staffel bestätigt wurde.

Mehr zur Handlung erfahrt ihr unten, und zwar spoilerfrei!

Asos T-Shirt • Lovedrobe Jumpsuit • Vintage Gürtel • Fila Sneakers

„Im Amerika einer dystopischen Zukunft haben atomare Katastrophen, Umweltzerstörung und Geschlechtskrankheiten zu weitestgehender Unfruchtbarkeit geführt. In dieser Gesellschaft bildet sich der totalitäre, christlich-fundamentalistische Staat Gilead heraus. Die Gesellschaft wird von machtversessenen Führern in einem neuen, militarisierten, hierarchischen Regime des Fanatismus und in neu geschaffenen sozialen Klassen organisiert, in denen Frauen brutal unterjocht werden und es ihnen unter anderem nicht erlaubt ist zu arbeiten, Eigentum und Geld zu besitzen oder zu lesen. Stattdessen sind die letzten fruchtbaren Frauen Eigentum bestimmter Männer. Zum Zeichen dessen verlieren diese Frauen, wenn sie in den Besitz eines Mannes übergehen, ihren Vor- und Nachnamen und müssen einen neuen Einzelnamen annehmen, der sich aus der Vorsilbe „Des-“ (im englischsprachigen Original „Of-“) und der Nachsilbe, bestehend aus dem Vornamen des Mannes, dem sie gehören, zusammensetzt, zum Beispiel: Desfred, Desglen oder Deswarren. […]“ – Wikipedia

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