InOutfits, Style

Die Sache mit dem Zweiteiler

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So ein Zweiteiler ist zweifellos die praktischere Alternative zum Jumpsuit. Sich auf einem öffentlichen Klo nahezu komplett entblößen zu müssen, ohne dabei mit seiner Kleidung den Boden zu wischen, kann nämlich schon mal zu einer akrobatischen Meisterleistung ausarten. Dieses Problem ist mit dem Zweiteiler aus der Welt geräumt. Für mich gibt es hier aber ein ganz neues Problem: Wie der Name bereits sagt, besteht das Ding ja aus zwei Teilen, von denen mir in den meisten Fällen nur eines gefällt.

Wie ihr seht, machte in diesem Fall die obere Hälfte das Rennen. Material, Schnitt und ganz besonders die kräftige, orangene Farbe des Tops stachen mir sofort ins Auge. Der untere Teil, ein Rock, ist eher so… Na ja, den gibt’s eben dazu. Wesentlich besser gefällt mir da schon die Kombination mit einem luftigen Skaterrock im, wer hätte das gedacht, Leomuster! Carole Baskin wäre stolz. 🐯

Dank modernster Technologie und meines daraus entstandenen, imaginären Zwillings könnt ihr nun beide Varianten direkt nebeneinander sehen und euch eine eigene Meinung bilden.

✨ 🐆 🌼 🐅 ☀️

Neben Zweiteiler und Rock, zog auch ein neues Mitglied für meine Jeansjacken-Sammlung bei mir ein. Zur Abwechslung mal nicht oversized, dafür aber mit umso mehr Rissen und Löchern.

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Wie so oft, schlüpfte ich auch zu diesem Look in meine geliebten Fila Disruptors. Ich muss jedoch gestehen, dass ich kurz über eine Alternative nachdachte: So richtige Retro-Rollschuhe aus den 90ern wären ja schon cool gewesen. Allerdings erinnerte ich mich dann recht schnell an meinen ausgeprägten Hang zur Tollpatschigkeit und stufte diese Idee als Gefahr für die Allgemeinheit ein. „Tod durch Rollschuh“ wäre nun wirklich kein erstrebenswerter Abgang.

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