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Drei weitere random Facts über mich: Gedanken zu Faulheit, Disney & Kaffee

Da der letzte Blogpost mit Fakten über mich schon im August (!) online ging, ist es nun wirklich höchste Zeit für den nächsten Part. Los geht’s:

1) Ich hasse sinnloses Herumgammeln und Nichtstun

Jedenfalls in 90% der Fälle. Aber versteht mich nicht falsch: Als „fleißig“ kann man mich auch absolut nicht bezeichnen. Vielmehr geht es mir darum, Dinge mit möglichst geringem Aufwand zu erledigen. Hier gilt: Zweimal gehen und alles sicher transportieren? Nein. Nur einmal gehen und riskieren, alles fallen zu lassen? Ja! Andererseits neige ich zum Prokastinieren. (Und liebe die Tatsache, dass es ein Wort dafür gibt!) Habe ich eine Aufgabe, erledige ich diese nur verdammt selten sofort, sondern meistens erst auf den allerletzten Drücker – denn „es ist ja noch genug Zeit“… Dinge wie das Schauen spannender Serien-Episoden sind natürlich nicht „Nichts“. 😁

2) Ich habe eine kleine Schwäche für Disney-Produkte

An dieser Stelle alle Disneyfilme und -serien aufzuzählen, die ich in meinem Leben gesehen habe, würde eindeutig den Rahmen sprengen. Ob „In einem Land vor unserer Zeit“, „Ducktales“, „Arielle“ oder „Hannah Montana“ – Disney hat wohl nicht nur in meinem TV-Universum schon immer eine große Rolle gespielt. Während ich das alles auch heute noch sehr gern anschaue, kann ich auch den Kleidungsstücken und Accessoires nur selten widerstehen. Gerade jetzt, zu Mickeys 90. Geburtstag, sind viele Shops gefüllt mit Disney-Produkten. So gibt’s bei Primark momentan eine gesamte Wand voller Krimskrams zum Thema Minnie und Mickey Mouse. Und auch die aktuelle H&M x Moschino Kollektion ist den Bewohnern von Entenhausen gewidmet.

3) Ich finde Kaffee ekelhaft – in allen Variationen

Latte Macchiato, Cappuccino, Expresso, die unaussprechlichen Starbucks-Kreationen oder stinknormaler Kaffee – nichts davon finde ich auch nur ansatzweise genießbar. Schon der bloße Geruch dieser Getränke wirkt auf mich abschreckend. Von der älteren Verwandtschaft kann ich mir deswegen schon seit Jahren die Frage „Ohh, du trinkst noch keinen Kaffee?“ anhören. Mit 16 mag das nachvollziehbar sein, mit 23 sollte einem jedoch vielleicht mal die Albernheit dieses Nachfragens auffallen – ich gehe nämlich stark davon aus, dass ich dieses Gesöff auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht mögen werde.

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