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Hey, WordPress!

Im Gegensatz zu so ziemlich jeder anderen Bloggerin auf diesem Planeten, nutzte ich für meinen Blog immer noch Blogspot. Schon von Anfang an. Obwohl ich mit der Zeit auf immer mehr Probleme und gestalterische Grenzen stieß, schien mir WordPress irgendwie (noch) keine Alternative zu sein. Wie so eine Oma, die lieber ihr altes, halb kaputtes Telefon mit Wählscheibe behält, als auf ein iPhone umzusteigen. Weil ich allerdings auf keinen Fall zu einem dieser verbohrten „Das haben wir aber schon immer so gemacht!“-Menschen werden möchte, war der Wechsel zu WordPress letztendlich die einzig richtige Lösung für mich.

Meine Befürchtung, das Ganze könnte viel zu kompliziert sein, hat sich zum Glück absolut nicht bestätigt. Die Installation von WordPress und das Übertragen der bisherigen Artikel habe ich ohne Hilfe gemeistert. Vielleicht bin ich ja doch nicht total talentfrei, yay! Vielleicht ist es aber auch nur super einfach. Ähm… Lassen wir das!

So. Und jetzt? Das ist eine gute Frage. Der Umzug des Blogs ist vollbracht, alle Artikel sind überarbeitet und ich freue mich riesig darauf, die Freude am Bloggen ganz neu entdecken zu können. Ich möchte mehr schreiben, auf Instagram aktiver sein und mich generell mehr auf den Blog konzentrieren. Fehlende Konzentration und mein Hang zur Planlosigkeit sind dabei allerdings zwei kleine Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Schaffe ich das? Na hoffentlich! Und dass es „nur“ ein Hobby ist, darf keine Rolle spielen.

Mantel, T-Shirt und Tasche von Primark // Jeans von Bershka // Sneakers von Fila (Disruptor Low)

Let’s support each other!

Likes und Kommentare hinterlassen… Klar, davon leben soziale Medien. Aber eine andere Form der gegenseitigen Unterstützung unter Blogger/innen ist viel wichtiger: das Fotografieren! Schließlich sind die Fotos DAS Aushängeschild eines jeden Fashionblogs – das wisst ihr, das weiß ich, das weiß jeder. Außenstehende haben oft kein Verständnis dafür, wenn der Bildwinkel auch nach dem 93725. Foto noch nicht stimmt, man noch dieses und jenes Detail ablichten möchte oder die Location dann doch nicht so prima zum Outfit passt. Diese #firstworldproblems verstehen wir untereinander einfach besser. Falls ihr euch also in Berlin befindet, schreibt mir gern via Instagram und wir treffen uns für ein Shooting!

Um passend zum neuen Layout auch in Sachen Bildbearbeitung einen kleinen Neuanfang zu wagen, wollte ich nicht mehr auf Filter aus Apps oder vorgefertige Presets zurückgreifen. Nach zahlreichen Stunden, teilweise geprägt von Hass und Verzweiflung, war es soweit: Ich habe mein eigenes Lightroom Mobile Preset kreirt! Dass dabei das Rad nicht neu erfunden werden kann, ist logisch. Aber ich find’s schon ein bisschen cool, einen individuellen Filter zu besitzen, den exakt so niemand sonst hat.

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