Karl.

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Vor vier Monaten, am 19. Februar, starb Karl Lagerfeld, Modeschöpfer, Designer, Fotograf und Kostümbildner, im Alter von 85 Jahren. Rest in Peace, Karl.

Familie und Herkunft? Kein großes Thema für King Karl. „Man gibt keinen Kredit auf die Vergangenheit“, sagte er einst. Freunde? Auch nicht sein Ding. Er umgab sich stattdessen lieber mit seinen Musen, Assistent*innen, Mitarbeiter*innen und natürlich seiner Birmakatze, Choupette.

Schon als Kind war er davon überzeugt, eines Tages zur Legende zu werden. Vollkommen egal, ob man ihn als öffentliche Person nun mochte oder nicht, steht eins ganz sicher fest: Er sollte Recht behalten. Seine Mode, seine Kunst wird bleiben. Und genau um diese soll es hier auch gehen. Im Gegensatz zu vielen seiner Chanel-Kreationen, bewegen sich die Teile der „Karl Lagerfeld“-Marke bei Peek & Cloppenburg* nämlich in wesentlich erschwinglicheren Sphären. Ein paar meiner Favoriten möchte ich euch hier zeigen!

*Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet.

„Der Mode entkommt man nicht. Denn auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist das schon wieder Mode.“

Die Designs sind recht simpel – und damit zeitlos – gehalten. Sei es nur ein Schriftzug, oder aber Karls Antlitz in verschiedenen Umsetzungen. Ganz typisch sind die meisten Teile in schwarz-weiß gehalten, nur ab und zu gibt es farbige Akzente. Den einen Favoriten habe ich zwar nicht, aber der Rucksack liegt schon weit vorn und hat wohl die besten Chancen, früher oder später in meinen Besitz überzugehen.

Und was wäre Karl Lagerfeld ohne seine legendären Zitate? Okay, immer noch eine verdammte Legende… Aber drei meiner liebsten Zitate des Modezaren möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten:

„Sehe ich aus, wie jemand der kochen kann? Ich kann eine Dose Cola-Light aufmachen und damit hat sich das.“

„Kinder reden doch immer nur Stuss. Deshalb hasste ich als Kind andere Kinder.“

„Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt’s 80 Millionen von.“

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