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Meine drei Neuentdeckungen in Sachen Beauty, Film & Social Media!

Ich habe eine neue Hautpflegelinie ausprobiert, zum ersten Mal online einen Film ausgeliehen und eine mega inspirierende Instagrammerin entdeckt. Klingt interessant? Dann lest ruhig weiter!

Hautpflege von Birkenstock

[Werbung] Die Marke Birkenstock habe ich bisher ausschließlich mit den Sandalen in Verbindung gebracht. Stimmt aber gar nicht. Die haben nämlich auch Kosmetik! Naturkosmetik, um genau zu sein. Wie der Name bereis vermuten lässt, konzentriert Birkenstock Natural Skin Care voll und ganz auf Hautpflegeprodukte, von denen ich drei in den letzten Wochen ausprobiert habe:

Die Hand- und Nagelcreme (18€) sorgt für angenehm weiche Hände. Da ich mit eben jenen Händen ständig in meinen Haaren herumfuchtele, gefällt mir gut, dass sie schnell einzieht und keinen Film auf der Haut hinterlässt.

Die Gesichtsmaske (45€) hat eine relativ feste Konsistenz, lässt sich prima verteilen und sorgt für superweiche Haut.

Der Lippenbalsam (14€) ist bestens für meine oft spröden, teilweise sogar rissigen, Lippen geeignet. Er löst diese Probleme, riecht neutral und ist nicht klebrig.

Alle drei Produkte halten, was sie versprechen, sind aber keine Schnäppchen. Bezogen auf das Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Lippenbalsam mit Abstand mein Favorit.

Der Film „Raum“

Eine Empfehlung von Franziska machte mich neugierig und so spendete ich kurzerhand 2,99€ für das Lebenswerk von Jeff Bezos. Oder wie normale Leute sagen würden: Ich lieh mir „Raum“ auf Prime Video aus. Es ist ein ziemlich düsterer Film, der sich um die 24-jährige Joy dreht, die mit 17 entführt wurde und seitdem in einem kleinen Schuppen, dem „Raum“, festgehalten und von ihrem Entführer missbraucht wird. Es gibt nur eine Art Dachfenster und wenige Möbelstücke: Schrank, Bett, Küchenzeile, Badewanne, Fernseher. Um ihrem 5-jährigen Sohn Jack, der Gefangenschaft gezeugt und geboren wurde, die Situation zu erleichern, erzählt Joy ihm, dass alles außerhalb des Raumes nicht echt sei und nur im Fernsehen stattfände. Irgendwann klärt sie ihn jedoch über die Wahrheit auf und gemeinsam finden sie einen Weg, um zu entkommen. Besonders gut finde ich, dass der Film nicht an dieser Stelle endet, sondern noch ausführlich auf das Leben nach der Gefangenschaft und den damit verbundenen Problemen eingeht.

Emilys Instagramfotos

Wer hin und wieder in meine Instastory schaut, wird Emily dort möglicherweise schon gesehen haben. Ihre Bilder sind so kreativ gestaltet, dass ich gar nicht anders konnte, als den Account mit euch zu teilen. Was mich – neben den Ideen an sich – ganz besonders an ihren Fotos fasziniert, ist die Tatsache, dass sie diese so gut wie immer ganz allein nur mit einem Stativ aufnimmt. WOW! Außerdem ist sie mega sympathisch und mit ganzem Herzen bei der Sache. Woher ich das weiß? Sie hat mir mit einer Sprachnachricht auf meine Story geantwortet. Wie nett ist das bitte!

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