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Die perfekte Instagram-Kamera? So entstehen meine Fotos!

Welche Kamera mit welchen Objektiven benutze ich? Wie bearbeite ich die Bilder? Und wer fotografiert mich überhaupt immer? All diese Fragen beantworte ich euch in diesem Post!

Kamera(s) & Objektive

Panasonic Lumix GF7

Mit ihrem leichten Retrolook macht diese Kamera nicht nur optisch einiges her, sondern punktet auch in Sachen Bildqualität. Obwohl sie kleiner ist als mein iPhone, können die Fotos mit denen von Spiegelreflexkameras auf jeden Fall mithalten. Außerdem verfügt sie über integriertes WLAN, sodass ich die Bilder direkt auf mein iPad oder iPhone übertragen kann – und diese auch als Fernauslöser nutzen kann. Da es sich um eine Systemkamera handelt, gibt es einige Wechselobjektive zur Auswahl. Ich habe bisher zwei Stück, mit denen ich sehr zufrieden bin.

Olympus 45mm 1.8

Dieses Objektiv habe ich mir gleich als erstes zu der Kamera gekauft und liebe es bis heute. Es erzeugt scharfe Fotos mit einer schönen Unschärfe im Hintergrund („Bokeh“).

Panasonic 20mm 1.7

Mit dieser Linse bekommt man „mehr auf’s Bild“, sprich: Die Kamera kann näher am Motiv sein, was in Situationen mit begrenztem Platz praktisch ist, z.B. bei Innenaufnahmen.

Beide Objektive sind sehr lichtstark, weswegen sie auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch ziemlich gute Ergebnisse ohne zu starkes Bildrauschen oder Verwackelungen liefern.

iPhone XR

Dass Smartphones mittlerweile mit extrem guten Kameras ausgestattet sind, muss ich eigentlich nicht mehr erwähnen. Dennoch ist mir beim Scrollen durch meinen Feed aufgefallen, dass ich tatsächlich nur noch in wenigen Ausnahmefällen „Handyfotos“ poste. In der Instagram Story sieht das natürlich ganz anders aus, aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema!

Bildbearbeitung

Adobe Lightroom Mobile

Schon seit einiger Zeit nutze ich zur Bildbearbeitung Lightroom. Und zwar in Form der kostenlosen App auf dem iPad. Diese Version bietet nahezu alle Funktionen der kostenpflichtigen Desktopvariante und lässt sich besonders am großen Bildschirm des iPads perfekt nutzen – auf dem Smartphone aber natürlich auch! Am wichtigsten ist für mich ohnehin die Möglichkeit, Presets anwenden zu können. Das sind gespeicherte Bearbeitungen, die ihr sowohl selbst erstellen und in der App speichern, als auch kaufen könnt. So einen Filter könnt ihr dann auf all euren Bildern anwenden, um dem Feed einen harmonischen Gesamtlook zu verpassen.

Genau das ist mir selbst in den vergangenen Wochen allerdings leider nicht mehr so gut gelungen und meine Fotos sahen einfach wild zusammengewürfelt aus. Deswegen habe ich nächtelang an einem eigenen, neuen Preset gebastelt, welches ich nun seit Ende Februar anwende und das auch in Zukunft erstmal so beibehalten möchte.

Wer fotografiert mich?

Meine „Fotografinnen“

Jemanden außerhalb des Instagram-Kosmos zu finden, der Zeit und Lust zum Fotografieren hat, stellt mich immer wieder vor Probleme. Am häufigsten opfert sich wohl meine Mama, aber auch meine Cousine enpuppte sich schon öfter als große Hilfe. (Danke dafür, ihr beiden!)

Die sinnvollste Variante ist jedoch, sich mit anderen Bloggern und Instagrammern zu treffen. Traut euch und schreibt ein paar Leute mit ähnlichem Content auf Instagram an, denn gerade in unserer Branche freut sich doch jeder über neue Kontakte. 2018 habe ich auf diese Weise zum Beispiel Esra kennengelernt, mit der ich mich auch heute noch immer wieder zum Shooten treffe. So hat man jemanden, der das gleiche Ziel verfolgt wie man selbst und Verständnis für diese komische Internetwelt hat. Gleichzeitig tauscht man sich aus und kann dabei wertvolle Tipps für die Zukunft sammeln.

Stativ & Fernauslöser

Wenn gerade niemand zur Verfügung steht – was gar nicht mal so selten der Fall ist – ziehe ich mit meinem Stativ los. Draußen suche ich mir dafür eher ruhige Ecken, sodass die Ausrüstung niemandem im Weg steht und nicht angerempelt oder sogar umgestoßen wird. Hin und wieder kommen natürlich überall Leute vorbei, deren teilweise ziemlich irritierten Blicke ich mittlerweile einfach ignoriere oder sogar ganz unterhaltsam finde. Oder wie Robbie Williams sagen würde: „Let me entertain you!“ Um auch drinnen fotografieren zu können, habe ich mir kürzlich eine kleine Studioausrüstung zugelegt. Das ist im Prinzip einfach ein sehr hohes Stativ mit einer Querstange, an der man einen Stoffhintergrund anbringen kann. Momentan bin ich da aber noch im Experimentiermodus und probiere verschiedene Techniken aus.

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