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Geboren in den Neunzigern: Zeichentrickserien, die mich durch meine Kindheit begleiteten // Part 1

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Als richtiges „90s Kid“ bezeichne ich mich irgendwie ungern. Denn da ich erst 1995 geboren wurde, muss ich wohl leider zugeben, dass in meinem Gehirn eigentlich keine wirklichen Erinnerungen an die Neunziger vorhanden sind. Schließlich wurde ich 1999 gerade mal vier Jahre alt. Was ich da so getrieben habe, weiß ich – wie wohl jeder, der nicht Sheldon Cooper ist – dementsprechend nur von Erzählungen und Fotos.

Ganz anders sieht das hingegen für die 2000er Jahre aus! Denn nicht erst mit Netflix, sondern bereits da begann das Suchten von Serien. Die Jüngeren unter euch dürfte das schockieren: Damals konnte man nicht gucken wann man wollte, sondern musste sich rechtzeitig vor’m Fernsehgerät einfinden. Was verpasst war, war auf ewig verpasst – außer, man erwischte irgendwann zufällig eine Wiederholung.

Lovedrobe Blazer* // New Yorker T-Shirt // Pull&Bear Momjeans // Dr. Martens Boots

Bevor ich nun zu sehr darüber nachdenke, wie verdammt alt ich schon bin, widme ich mich lieber den versprochenen Zeichentrickserien. Insgesamt bin ich auf 20 Stück gekommen und bin mir fast sicher, noch einiges vergessen zu haben. Weil es eine unmögliche Aufgabe ist, diese in ein Ranking zu packen, aber sie ja nun mal irgendeine Reihenfolge haben müssen, sind sie alphabetisch sortiert.

Die ersten fünf gibt’s heute:

„Abenteuer mit Timon und Pumbaa“

Im Gegensatz zum eher ernsten Film „König der Löwen“, aus dem das Erdmännchen Timon und das Warzenschwein Pumbaa bereits bekannt sind, ist die Serie wesentlich lustiger und erinnert oft sogar an eine Sitcom. Aber das wisst ihr sicher alles bereits, denn wer noch nie von Hakuna Matata gehört hat und sogar manchmal nach diesem Motto lebt, dem ist doch nicht mehr zu helfen. Ich konnte mich tatsächlich schon immer in gewisser Weise sowohl mit Timon als auch mit Pumbaa identifizieren, je nach Lebenslage.

„Aladdin“

Ein fliegender Teppich, ein zaubernder Dschinni, ein frecher Affe, ein Papagei mit großer Klappe und eine nicht übertrieben kitschige Lovestory. Die Serie und auch die Filme hatten für mich schon immer einen ganz besonderen, einzigartigen Charme. Man konnte einfach in eine komplett andere Welt eintauchen, in der es immer wieder spannende Geschichten zu entdecken gab.

„Angela Anaconda“

Absolut jeder, mit dem ich mich jemals über diese Serie unterhalten habe, hat sie gehasst. Und auch in der YouTube-Kommentarspalte fällt das Wort „creepy“ überdurchschnittlich oft. Was stimmt denn mit euch nicht?! … Klar, die ganze Aufmachung ist schon ziemlich ungewöhnlich und mag wirklich teilweise komisch wirken. Aber gerade das macht die Serie doch aus!

„Arielle, die Meerjungfrau“

Ähnlich wie bei „Aladdin“ taucht man auch hier in eine ganz neue Welt ab, in diesem Fall sogar wortwörtlich. Die Abenteuer von Arielle, Sebastian und Fabius habe ich immer sehr gern verfolgt. Und Ursula gehört zu meinen liebsten Disneyschurken. Fun Fact: Mein eigener Kopf bleibt grundsätzlich über dem Wasser, denn Tauchen verursacht bei mir totale Panik.

„Catdog“

Wo wir gerade bei merkwürdigen Serien sind… Catdog ist ja rückblickend wohl wirklich total krank. Ich meine, es geht dabei um ein zweiköpfiges Halb-Hund-Halb-Katze-Monsterdingens. Und dann war da so ein komisches blaues maus-ähnliches Wesen, das im gleichen Haus wohnte. Was die da gemacht hat? Keine Ahnung. Ehrlich gesagt, kann ich mich an keine einzige Story erinnern. Aus irgendwelchen Gründen fand ich die Serie jedoch total faszinierend, vermutlich genau wegen all diesen komischen Gestalten.

Der nächste Teil folgt demnächst!

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