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Geboren in den Neunzigern: Zeichentrickserien, die mich durch meine Kindheit begleiteten // Part 2

Hier kommt der zweite Teil der Serien, die Mini-Mel vor einigen Jahren schaute. Mit einer Erkenntnis: Dafür, dass wir Kinder aus den 90ern angeblich immer nur draußen gespielt, statt vor irgendwelchen Bildschirmen gehangen haben sollen, gibt’s doch verdammt viel TV-Programm, an das wir uns bestens erinnern können. Mysteriös, wirklich mysteriös. Wie dem auch sei, ich wünsche euch nun viel Spaß mit ein bisschen mehr Nostalgie in Form von Erinnerungen an fünf weitere Zeichentrickserien, die ihr vielleicht auch geschaut habt:

Chip und Chap – Die Ritter des Rechts

Chip, Chip, Chip, Chip und Chap, Ritter des Reeechts! 🎶 Solltet ihr das gerade nicht zumindest gedanklich mitgesungen haben, können wir leider keine Freunde sein. Hach ja, die Rettungstruppe bestehend aus Chip, Chap, Trixi, Samson und Summi ist aus heutiger Sicht womöglich der Grund dafür, warum ich mir so gern Sendungen wie „Lenßen und Partner“ oder „K11“ reinziehe.

Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen

Bevor der merkwürdige Hund und später noch das nervige Nachbarsmädchen dazukamen, zählte diese Serie zu meinen absoluten Favoriten. Ein nicht gerade intelligentes, aber doch irgendwie cleveres Kind, dem (fast) alle Wünsche erfüllt werden, mit gleichgültigen Eltern, denen die Antwort „Internet“ als Begründung vollkommen ausreicht. Diese Ausgangssituation bot einfach viel Unterhaltungspotential, inklusive ein paar Gags, die ich erst viel später begriff. Und wisst ihr noch als Vicky mal Chip Skylark entführte und ihn zur Hochzeit zwingen wollte? Ich will nicht sagen, dass ich sie heute verstehen kann, aber… ach na ja, lassen wir das. Aber das Highlight ist und bleibt: „DINKLEBURG!!!“

Die Biber Brüder

Zwei Brüder. Einer smart und ernst, der andere dusselig und locker. Das ist ein altbekanntes Rezept, das auch zusammen mit den Bibern Norbert und Dagget zum Erfolg führte. Als die beiden zwei kleine Schwestern bekamen, wurden sie kurzerhand von ihren Eltern vor die Tür gesetzt und müssen seitdem ihr eigenes, ziemlich chaotisches Leben führen. Auch hier findet sich oft ein eher „erwachsener“ Humor wieder, was die Serie noch heute durchaus sehenswert macht.

Disneys Große Pause

In der Serie geht es um eine Gruppe von Freunden und deren Schulalltag an einer amerikanischen Highschool. Die dort oft herrschende Hierarchie wird überspitzt dargestellt, so gibt es mit King Bob beispielsweise einen König, der den Schulhof regiert, und den Schieberjungen, der eine Art Schwarzmarkt betreibt. Im Mittelpunkt stehen die sechs Freunde TJ, Spinelli, Vince, Mikey, Gretchen und Gus. Ohhh, das war meine Gang! Und lustigerweise scheint auch jeder seine persönliche Reallife-Version von Miss Finster oder Randall, der Petze, zu kennen.

Disneys Gummibärenbande

Gummiiibääääären hüpfen hier und dort und üüüberall! 🎵 Ihr merkt, die Serien liefern so einige Ohrwürmer. Hier geht es um eine Gruppe Gummibären, die in einer mittelalterlichen Märchenwelt leben, um genau zu sein im Gummibärental. Die Menschen halten sie für eine Legende und wissen nichts von ihrer tatsächlichen Existenz. Es gibt jedoch Ausnahmen, denn Prinzessin Calla und der Page Cavin zählen zu ihren besten Freunden. Auch der Bösewicht Herzog Igzorn weiß über die Gummibären Bescheid und versucht mit Hilfe seiner Ungeheuer immer wieder an das Rezept für den magischen Gummibärensaft zu gelangen.

Part 3 folgt demnächst!

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